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HÄUFIGE FRAGEN
Manchmal tauchen Fragen auf – vielleicht auch bei dir. Ich habe versucht, die Antworten zu den häufigsten Fragen in Kürze zusammenzufassen. Falls sich auch nach dem Lesen dieser Seite deine Fragezeichen nicht in Luft aufgelöst haben, dann ruf mich doch einfach an oder schreibe mir eine Mail.
Falls du die Unterstützung, die du dir wünschst, bei mir nicht findest, können dir meine Peer-Kolleginnen Gabriela und Renate vielleicht weiterhelfen. Wir alle haben die Ausbildung beim Verein «myPeer» gemacht, aber jede von uns beschäftigt sich mit ihren persönlichen Themen.
Auf unserer gemeinsamen Website sowie auf jener des Vereins myPeer findest du das gesamte Peer-Angebot:
www.yourpeer.ch(www.yourpeer.ch )
www.mypeer.ch (www.mypeer.ch)
Nein, leider nicht. Peer-Coaching, -Beratung, -Begleitung und -Training ist keine Therapie. Peers stellen keine Diagnosen, behandeln keine Symptome und heilen keine Wunden der Vergangenheit. Peers unterstützen Betroffene bei Selbstmanagement, Empowerment und der Verbesserung der Lebensqualität – heute für morgen.
Mein Ziel ist es, meine Unterstützung allen zu bieten, die Hilfe brauchen. An deiner finanziellen Situation darf es nicht scheitern. Wir finden immer eine Lösung. Nimm mit mir Kontakt auf.
Wer von einem Schicksalsschlag getroffen wurde, an einer Krankheit oder Behinderung leidet und sich im Leben wieder damit zurechtgefunden hat, kann ein Peer werden. Der Verein myPeer bildet Betroffene in Zusammenarbeit mit dem Coachingzentrum Olten aus. Diese Ausbildung ist die Grundlage und Bedingung für sämtliche Peer Tätigkeiten.
PEER
Wanderleiter:innen planen, organisieren und leiten Wanderungen und Schneeschuhtouren für Einzelpersonen und Gruppen. Sie begleiten diese zu den schönsten Naturschätzen, vermitteln Wissen über Natur, Kultur, Topografie, Flora und Fauna. Dabei stehen die Wünsche, Bedürfnisse und vor allem auch die Sicherheit der Gäste immer im Mittelpunkt.
Ich möchte Menschen in die Natur begleiten und ihnen die Schönheiten unseres Landes zeigen. Genuss und Erholung stehen dabei im Vordergrund. Den Leistungsdruck lassen wir zu Hause. Vielleicht gehörst auch du zu jenen Menschen, die nicht gerne allein unterwegs sind, grosse Gruppen aber meiden.
Bei meinen Exkursionen sind alle willkommen, die neugierig sind und mehr über ein Thema erfahren möchten. Während meiner Ausbildung zur Wanderleiterin durfte ich Interessantes über Geologie, Fauna und Flora sowie Kultur erfahren. Gerne gebe ich dir dies weiter. Ich bin aber keine Geologin, keine Biologin, keine Ornithologin… Ich bin eine Wanderleiterin mit Freude an Natur und Kultur.
Für jede Tour wird eine gute Gesundheit und eine der Wanderung entsprechende Kondition vorausgesetzt. In den einzelnen Ausschreibungen sind die Anforderungen an die Technik, die benötigte Kondition, die effektive Wanderzeit, die Länge der Wanderung sowie die zurückgelegten Höhenmeter links mit Icons dargestellt.
Zudem sind die Teilnahmevoraussetzungen aufgeführt. Meist handelt es sich dort um Angaben zur Trittsicherheit und Kondition.
Wir wandern generell gemütlich und haben Zeit, die Schönheit der Natur zu erleben. Bei den Sonnenaufgangstouren ist das Zeitfenster etwas knapper. Aber auch dort bin ich bemüht, genügend Zeit einzurechnen, damit auch mal eine zusätzliche kurze Pause möglich ist.
Die Berg- und Alpinwanderskala des Schweizer Alpen-Clubs (SAC) dient der Bewertung von Bergwanderwegen. Sie ist in sechs verschiedene Kategorien eingeteilt: T1 (leichteste) bis T6 (schwierigste), wobei «T» für «Trekking» steht. Wanderleiter Schweizer Wanderwege sind berechtigt, Touren im Bereich T1 bis T3 anzubieten, nach Abschluss der eidgenössischen Prüfung bis T4.
T1 – Wandern (Markierung: gelb)
• Weg gut gebahnt.
• Gelände relativ flach oder leicht geneigt.
• Falls vorhanden, sind exponierte Stellen sehr gut gesichert.
• Anforderungen: Keine spezifischen Anforderungen. Bei trockenen Verhältnissen auch mit Turnschuhen begehbar. Ich empfehle auch für diese Kategorie Trekking- oder leichte Wanderschuhe. Orientierung problemlos, in der Regel auch ohne Karte möglich.
T2 – Bergwandern (Markierung: weiss-rot-weiss)
• Weg mit durchgehendem Trassee.
• Gelände teilweise steil.
• Anforderungen: Etwas Trittsicherheit. Trekking- oder Wanderschuhe sind empfehlenswert. Elementares Orientierungsvermögen, wenn man ohne Wanderleitung unterwegs ist.
T3 – Anspruchsvolles Bergwandern (Markierung: weiss-rot-weiss)
• Weg nicht unbedingt durchgehend sichtbar.
• Gelände steil. Ausgesetzte Stellen können mit Seilen oder Ketten gesichert sein. Geröllflächen, leichte Schrofen. Eventuell braucht man die Hände fürs Gleichgewicht. Zum Teil exponierte Stellen.
• Anforderungen: Gute Trittsicherheit. Wander- oder Bergschuhe erforderlich. Durchschnittliches Orientierungsvermögen, wenn man ohne Wanderleitung unterwegs ist. Elementare alpine Erfahrung.
T4 – Alpinwandern (Markierung weiss-blau-weiss)
• Wegspur, oft weglos.
• Raues Steilgelände. Einzelne einfache Kletterstellen. Blockfelder. Steile Grashalden und Schrofen. Einfache Schneefelder. Gletscherpassagen, meist markiert. Exponierte Stellen mit Ausrutsch- und teilweise Absturzgefahr.
• Anforderungen: Vertrautheit mit exponierten Passagen. Gute Trittsicherheit. Wander- oder Bergschuhe. Gutes Orientierungsvermögen, wenn man ohne Wanderleitung unterwegs ist. Alpine Erfahrung und elementare Kenntnisse im Umgang mit alpintechnischen Hilfsmitteln notwendig.
Für Schneeschuhtouren hat der Schweizer Alpen-Club eine weitere Schwierigkeitsskala entwickelt. Sie ist in sechs verschiedene Grade eingeteilt: WT1 (leichteste) bis WT6 (schwierigste), wobei «WT» für Wintertrekking steht. Wanderleiter Schweizer Wanderwege sind befugt, Schneeschuhtouren im Bereich WT1 und WT2 anzubieten, mit eidgenössischer Prüfung bis WT3.
WT1 – Leichte Schneeschuhwanderung
• Gelände insgesamt flach oder wenig steil – weniger als 25 Grad.
• In der näheren Umgebung sind keine Steilhänge orhanden.
• Keine Lawinengefahr.
• Keine Abrutsch- oder Absturzgefahr.
• Anforderungen: Geringe Kondition notwendig. Keine Vorkenntnisse und keine Lawinenkenntnisse notwendig.
WT2 – Mittlere Schneeschuhwanderung
• Gelände insgesamt flach oder wenig steil – weniger als 25 Grad.
• In der näheren Umgebung sind Steilhänge vorhanden.
• Lawinengefahr. Keine Abrutsch- oder Absturzgefahr.
• Anforderungen: Etwas Kondition. Grundkenntnisse im Beurteilen der Lawinensituationen, sofern man nicht mit einem Schneeschuhtourenleiter unterwegs ist. Gute Schneeschuhe sind von Vorteil.
WT3 – Anspruchsvolle Schneeschuhwanderung
• Gelände insgesamt wenig bis mässig steil – weniger als 30 Grad. Kurze steile Passagen.
• Lawinengefahr. Geringe Abrutschgefahr, kurze, auslaufende Rutschwege.
• Anforderungen: mittlere Kondition. Grundkenntnisse im Beurteilen der Lawinensituation, sofern man ohne Schneeschuhtourenleitung unterwegs ist.
• Vorkenntnisse im Schneeschuhlaufen notwendig. Gute Schneeschuhe mit Metallzacken sind erforderlich.
Der Berufslehrgang ist aufgeteilt in einen Sommerblock, einen Winterblock und Vertiefungsmodule. Wer alle Leistungsnachweise erbringt, erhält das Zertifikat «Wanderleiter:in Schweizer Wanderwege».
Die Ausbildung dauert 53 Tage, verteilt auf 12 Module. Die Schwerpunktthemen der Ausbildung umfassen:
• Tourenplanung
• Orientierung
• Tourenleitung und Gästebetreuung
• Meteorologie
• Medizin – Notfälle unterwegs (Erste Hilfe Massnahmen, BLS-AED, Bergrettung)
• Geologie – Entstehung der Alpen, Gesteinstypen
• Naturwissen – Fauna und Flora
• Biodiversität, Ökosysteme, Landschaftsökologie
• Naturschutz, Naturschutzgebiete und Schweizer Naturpärke
• Erarbeiten von Natur- und Kulturinterpretationen
• Schnee- und Lawinenkunde, Risikomanagement
• Marketing und Kommunikation
• Biwakieren im Sommer und im Winter
• Seil- und Sicherungstechniken
Anmeldungen zu einer Tagestour sind grundsätzlich bis 4 Tage vor der Tour möglich. In Einzelfällen ist eine Anmeldung auch kurzfristiger möglich. Ruf mich an, damit wir dies gemeinsam klären können.
Die Teilnahme an einer Tagestour kannst du bis 7 Tage vor der Tour kostenlos annullieren. Bei mehrtägigen Touren ist dies nur bis 21 Tage vor Reisebeginn möglich. Genauere Angaben zu den Annullationskosten findest du in meinen Allgemeinen Geschäftsbedingungen(https://www.patricialazzarini.ch/agb)
Sofern involvierte Leistungsträger (Unterkunft, Guides usw.) strengere Annullationsbedingungen haben, werden diese in der Ausschreibung aufgeführt.
Ja, unter bestimmten Voraussetzungen hat auch die Wanderleitung die Möglichkeit, eine Tour abzusagen. Es sind dies unter anderem:
• Nichterreichen der Mindestteilnehmerzahl
• Ungünstige Witterung und andere Gefahren, sowie generell, wenn die Sicherheit der Gäste nicht gewährleistet werden kann (zum Beispiel grosse Lawinengefahr, Unwetter usw.)
• Krankheit oder Unfall der Wanderleitung oder einer ihr nahestehenden Person.
Dann ruf mich an oder sende mir ein E-Mail. Wir können die Tour vielleicht auch an einem anderen Datum durchführen.
WANDERLEITERIN
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